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Weltkriegsgeschütz aus der Neiße geborgen

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Bei Arbeiten an der Neiße nahe Forst in der Lausitz ist heute eine historische Kanone entdeckt worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Brandenburg barg das sowjetische Geschütz aus dem Zweiten Weltkrieg und transportierte es fachgerecht ab. Nach Angaben der Behörden ging von der Fundstelle zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung aus.  

Im Frühjahr 1945 hatte die Rote Armee Oder und Neiße erreicht.  Sie eröffnete eine Großoffensive. Auf breiter Front setzten die Truppen über. Dabei wurden Tausende Geschütze eingesetzt.