++ EIL ++

VW-Städte: OB Arndt und Amtskollegen verlangen Ausgleichszölle gegen Billigimporte

Zuletzt aktualisiert:

Um den europäischen Automarkt vor staatlich subventionierten Importen aus China zu schützen, fordern die Oberbürgermeister der deutschen Städte mit VW-Standorten Brüssel dringend zum Handeln auf. Sie erklärten nach einem Treffen mit VW-Markenvorstand Thomas Schäfer am Mittwoch in Wolfsburg, an dem auch Constance Arndt teilnahm, Ziel müsse die Einführung von Ausgleichszöllen sein und die strikte Einhaltung von „Made in Europe“-Regeln. Diese bedeuten, dass öffentliche Auftraggeber von vornherein chinesische Anbieter ausschließen dürfen. Nur so könne man die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland sichern und die europäische Automobilindustrie vor unfairen Bedingungen bewahren, teilte Arndts Büro am Donnerstag mit.