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  • Analysegerät im Fraunhofer-Cybersicherheitslabor in Görlitz

Über 4.400 Cyber-Angriffe auf Unternehmen in Sachsen

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Immer mehr Unternehmen in Sachsen werden zum Ziel von Cyberangriffen. Im vergangenen Jahr wurden der Polizei 4.410 Fälle bekannt. Das waren über 400 mehr als im Jahr zuvor, wie aus der Antwort der Sächsischen Staatskanzlei auf eine Anfrage des BSW-Landtagsabgeordneten Bernd Rudolph hervorgeht. 2022 waren es knapp 3.500 Fälle. 

Cyber-Kriminelle versuchten vor allem,  über Pishing in die Netzwerke einzudringen und Schadsoftware zu installieren. Die Unternehmen sahen sich insbesondere mit sogenannten Ransomware-Angriffen und DDoS-Attacken konfrontiert. Zu den Schäden liegen keine Zahlen vor. Eine Statistik wird nicht geführt. 

Um kleine und mittlere Unternehmen gegen Cyber-Kriminalität zu wappnen, verweist die Staatskanzlei u.a. auf die Cybersicherheitsstrategie und das Cyber-Sicherheitsnetzwerk Sachsen.