- Die tragischen Helden der letzten Jahre: Lok-Cheftrainer Jochen Seitz und Lok-Kapitän Djamal Ziane.
Nach verpasstem Aufstieg: Trainer Jochen Seitz wirft bei Lok hin
Jochen Seitz ist nicht mehr Cheftrainer bei Lok Leipzig. Der 49-Jährige hat am Dienstag nach der verlorenen Aufstiegsrelegation am Montagabend seinen Rücktritt angekündigt.
So lief sein Rücktritt ab
Wie der Verein am Dienstagnachmittag informierte, habe Seitz am Vormittag zunächst die Geschäftsführung und dann die Mannschaft von seiner Entscheidung informiert. Er werde vorerst auch kein neues Traineramt bei einem anderen Verein übernehmen, hieß es.
„Über seine Beweggründe wird Jochen Seitz über unsere Vereinsmedien in den nächsten Tagen ein längeres Statement abgeben“, so ein Sprecher. Morgen soll es eine Pressekonferenz geben, bei der Seitz aber bereits nicht mehr dabei sein wird.
Lok sagt Danke
Lok Leipzig verneigt sich vor seinem Erfolgstrainer der letzten Jahre. Seit seinem Amtsantritt im Sommer 2024 hat er die Mannschaft in beiden Jahren zur Regionalliga-Meisterschaft geführt:
„Lieber Jochen, wir wollen Danke sagen für alles, was Du in den letzten beiden Jahren mit der Mannschaft und Deinem Team für den 1. FC Lok geleistet hast! Danke für Deinen Einsatz, Deine Professionalität und Deine Akribie! Danke für die zwei Meisterschaften in der Regionalliga Nordost! Danke für den Gewinn des Sächsischen Landespokals 2025 und einen tollen Fight im DFB-Pokal gegen Schalke 04! Und Danke auch dafür, wie du mit Deiner Offenheit und Menschlichkeit für jeden im Verein ein gutes Wort und ein offenes Ohr hattest! Wir wümnschen Dir für Deine persönliche Zukunft vor allem nur das Beste!
