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Große Pläne für den Südpark an der Kohlenstraße

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Die Pläne für den Südpark unterhalb der Kohlenstraße werden konkreter. Das Gebiet ist jetzt Teil eines Förderprogramms zur Stadtentwicklung. Damit gibt es zusätzliches Geld für die Gestaltung von Grünanlagen sowie Spiel- und Freizeitplätzen.

Der Südpark spielt bei der Bewerbung für die Bundesgartenschau 2033 eine große Rolle. In diesem Zusammenhang prüft die Stadt sogar, ob der markante Pinguin-Pavillon aus dem Zoo dort wieder aufgebaut werden könnte. Das Gebiet im Süden der Stadt liegt zwischen der Nöthnitzer Straße und dem Wohngebiet Kohlenstraße.

„Für die Entwicklung des 99 Hektar großen Areals wollen wir wegweisende Impulse setzen“ erklärt Baubürgermeister Stephan Kühn. „Im Zentrum steht die Gestaltung des Südparks als attraktive öffentliche Grünfläche und Ort der Erholung. Dafür bauen wir sowohl Fuß- und Radwege wie auch Spiel- und Freizeitplätze.“ Gleichzeitig soll die Verkehrssicherheit erhöht und Barrieren für Menschen mit Behinderung abgebaut werden.

Städtebaufördermittel werden zu zwei Dritteln von Bund und Land, zu einem Drittel von der Stadt finanziert. Bis Ende 2026 werden durch den Bund und den Freistaat Sachsen zunächst 1,8 Millionen Euro bereitgestellt. Ergänzt durch den städtischen Eigenanteil beläuft sich der Förderrahmen in diesem Zeitraum damit auf insgesamt 2,7 Millionen Euro. Mehr Infos zum Südpark gibt es hier.