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  • Simone Prüfer vom Straßen- und Tiefbauamt und Baubürgermeister Stephan Kühn

Stauffenbergallee ist keine Holperpiste mehr

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Die Holperpiste auf der Stauffenbergallee ist Geschichte. Zwei Jahre lang wurde die Straße zwischen Rudolf-Leonhard-Straße und Hammerweg saniert und neu asphaltiert. Außerdem wurden die Gehwege erneuert und 27 Spitzahorn-Bäume gepflanzt. Der südliche Gehweg wurde als gemeinsamer Geh- und Radweg ausgebaut. Entlang der nördlichen Fahrbahn entstand zusätzlich ein Radfahrschutzstreifen. Parallel zum Straßenbau wurden wichtige Leitungen für Trinkwasser, Fernwärme und Kabel modernisiert sowie alle Schachteinstiege angepasst. Zudem erhielt die gesamte Strecke eine neue, energiesparende LED-Straßenbeleuchtung und zusätzliche Straßenabläufe.

Simone Prüfer vom Straßen- und Tiefbauamt

Bald wieder ganz befahrbar

Aktuell stehen auf der Straße noch einige Baken. Diese sollen in den nächsten Tagen beseitigt werden. Zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit sollen drei zusätzliche Querungshilfen mit neuer Straßenbeleuchtung entstehen– in Höhe der Polizei, am Reiterberg sowie an der Treppenanlage zur Hartmut-Dost-Straße, wie die Stadt berichtet. Ab Ende Juni soll die Straße dann in ihrer vollen Breite befahren werden können.

Höhere Kosten und längere Bauzeit

Insgesamt kostete das Projekt die Stadt rund 4,5 Millionen Euro. Geplant waren ursprünglich 2,9 Millionen Euro. Außerdem verlängerte sich die Bauzeit um sieben Monate. Grund waren unerwartete Probleme im Boden und Abweichungen bei alten Kabeln im Kreuzungsbereich Stauffenbergallee/Hammerweg. Das machte aufwändige Umplanungen und eine Anpassung des neuen Fahrbahnunterbaus nötig.

Simone Prüfer