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Start für „Spree Flut“ - Katastrophenschützer üben in Spree-Neiße
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Katastrophenschützer trainieren heute und morgen in der brandenburgischen Lausitz den Ernstfall. Angenommen wird ein länger anhaltendes Hochwasser. Bei der Übung „Spree Flut 2026“ geht es vor allem um das Zusammenspiel der Kräfte im Schichtbetrieb über eine längere Zeit – trotz unterschiedlicher Ausbildung, Ausstattung und Strukturen.
Beteiligt sind die Landkreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und Dahme-Spreewald sowie die Stadt Cottbus.
Eine Aufgabe für die Einsatzkräfte wird die Schließung einer Deichscharte sein. Dafür wird die Landstraße zwischen Fehrow und Striesow morgen von 8.20 bis 9.40 Uhr gesperrt.
