- In dem noch relativ jungen Wald sind bereits viele Bäume gewachsen.
- Aktuell ist was Waldstück ziemlich vermüllt. Offensichtlich wird es von einigen Leipzigern gern als Freiluft-Toilette genutzt.
Sind die Grünen Schuld an den Plänen zur Waldrodung bei der Kleinmesse?
Der Streit um die Pläne zur Rodung eines Waldstückes neben der Kleinmesse für RB Leipzig schwelt weiter. Der Freie-Wähler-Stadtrat Stefan Rieger wirft der Leipziger Grünen-Fraktion jetzt vor, dass sie das Problem verursacht hätten. Denn sie hätten mit einem Antrag schon vor Jahren verhindert, dass die Stadt dem Bundesligaverein eine versiegelte Fläche vor dem Stadion zum Bau eines Parkhauses verkauft.
„Ohne die Grünen wäre der Wald jetzt gar nicht gefährdet.“
Rieger: „Ohne diesen Antrag der Grünen 2018 wäre das Problem gar nicht entstanden, das Parkhaus würde stehen, die Kleinmesse wäre gesichert und der Wald wäre nicht gefährdet. Und ausgerechnet eben jene, die 2018 erst das Problem verursacht haben, stellen sich jetzt als Retter des Waldes dar, der ohne sie überhaupt nicht gefährdet wäre.“
Und weiter: „Da wäre im Jahr 2026 überhaupt erstmal eine Selbstkritik seitens der Grünen angebracht und ein Eingeständnis der gemachten Fehler.“ Denn es in dem Zusammenhang sei auch ein Schaden von etwa 100 Millionen Euro für die Stadt Leipzig entstanden. „Weil die Stadt muss jetzt eben alles selber bauen und noch ein Ausweichgelände für die Kleinmesse finden oder irgendwas, um das zu kompensieren. Den RB habe rechtlich Anspruch auf die Parkplätze.

