- Vor einigen Tagen wurde in einem Schreiben des Schulamtes erklärt, dass die Schwimmzeiten von 33 weiterführenden Leipziger Schulen gestrichen seien.
Peinliche Panne: Schulbürgermeisterin rudert beim Schwimmunterricht zurück
Peinlicher geht´s kaum: Nachdem die geplante Streichung des Schwimmunterrichts bzw. Schwimmzeiten bei über 30 weiterführenden Schulen in Leipzig hohe Wellen geschlagen hatte, versuchte Schulbürgermeisterin Vicky Feldhaus am Mittwochabend die Wogen im Stadtrat zu glätten - was ihr letztlich auch gelang. Denn sie erklärte, dass die Spar-Pläne nicht mit ihr abgesprochen gewesen seien und nichts gestrichen werde.
„Es läuft alles so weiter wie bisher“, erklärte Feldhaus. Das ganze sei eine offensichtlich eine interne Kommunikationspanne gewesen. Zwar sei der Schwimmunterricht in den weiterführenden Schulen eine freiwillige Aufgabe der Stadt, doch eine Streichung sei bisher kein Thema gewesen. Dennoch erklärte sie, dass die Kosten allein dafür zuletzt um rund 100.000 Euro gestiegen seien.
Schwere Vorwürfe
Zuvor hatte es Kritik von mehreren Seiten gegeben. Noch am Mittwochvormittag hatte unter anderem der sächsische Landesverband der Deutschen Lebensretter-Gesellschaft der Stadt Leipzig diesbezüglich sogar ein Versagen in Sachen Bildungs- und Sicherheitspolitik vorgeworfen,
