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Rettungsdienst an der Belastungsgrenze

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Die extreme Hitze hat den Rettungsdienst in Dresden am Wochenende an seine Belastungsgrenze gebracht. Wie die Feuerwehr mitteilte, verzeichneten die Einsatzkräfte mit 318 Rettungsdiensten binnen 24 Stunden den einsatzstärksten Tag des Jahres – üblicherweise sind es an einem Samstag zwischen 200 und 250 Einsätze. Rund 18 dieser Notfälle – vor allem Kreislaufprobleme und Dehydrierung – wurden als potenziell hitzebedingt eingestuft.

Auch die Integrierte Regionalleitstelle für Dresden, Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge war stark gefordert und musste zeitweise durch zusätzliches Personal unterstützt werden. Im gesamten Leitstellenbereich zählte man insgesamt 39 Fälle mit Hitzeverdacht.

Die Feuerwehr appelliert an die Bevölkerung: Trinken Sie ausreichend, vermeiden Sie Anstrengungen in der Mittagshitze und haben Sie ein Auge auf gesundheitlich Vorbelastete. Wegen der hohen Waldbrandgefahr bleibt zudem das Verbot von offenem Feuer oberstes Gebot.