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Reise für mongolische Familie endet in Reitzenhain

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Einer Familie aus der Mongolei ist am Grenzübergang in Reitzenhain die Einreise nach Deutschland verwehrt worden. Beamte der Bundespolizei kontrollierten sie am Samstagabend, als die Mongolen aus Tschechien kamen.  Der 27-Jährige Fahrer konnte für seine Frau und die beiden Kinder im Alter von zwei und vier Jahren keine gültigen Reisepässe vorweisen - nur einen tschechischen Aufenthaltstitel, der jedoch abgelaufen war. Sie wurden ins Nachbarland zurückgewiesen, außerdem erhielten die Eltern Anzeigen, weil sie versucht haben unerlaubt in die Bundesrepublik einzureisen.