Raupenplage im Spreewald - IHK sieht Politik gefordert
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Angesichts der Raupenplage im Spreewald hat die IHK Cottbus ein schnelles Handeln von der Politik gefordert. Die Kammer befürchtet massive Einbußen für den Tourismus. Durch die Invasion des Eichenprozessionsspinners wurden Fließe im Unterspreewald für Boote und Kähne gesperrt.
Viele Urlauber seien verunsichert, sie stornierten ihre Reisen. Und das in der Hauptsaison! Die IHK verlangt einen klaren Zeitplan für die Bekämpfung der Raupen und finanzielle Hilfen für die betroffenen Unternehmen.
Für den Oberspreewald gibt es dagegen Entwarnung: Rund um den Kurort Burg sind weiterhin alle Fließe frei und ohne Einschränkungen befahrbar.
