- Der ehemalige Lok-Schuppen im Leipziger Lene-Voigt-Park wurde in den letzten Jahren von vielen Obdachlosen als Unterschlupf genutzt.
Polizei schweißt Obdachlosen-Unterkunft zu
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Die Polizei hat die Zugangstüren des früheren Lok-Schuppens im Leipziger Lene-Voigt-Park zugeschweißt. Damit solle ein unbefugtes Betreten ab sofort verhindert werden, wie es heißt.
Obdachlose nutzen das Haus seit vielen Jahren inoffiziell als Unterkunft. Doch zuletzt hat es in und vor dem verlassenen Gebäude immer wieder gebrannt. Vor allem im Winter. In den meisten Fällen waren die Feuer vermutlich auch von Obdachlosen ausgelöst worden. Und auch bei der Maßnahme wurde in dem Gebäude wieder ein 45-jähriger Deutscher angetroffen. Er wurde des Hauses verwiesen und kassierte eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.
