- Symbolbild.
Pleiten für Lok und Chemie: „Wir waren nicht gefährlich genug.“
Lok verliert Top-Spiel zuhause gegen Chemnitzer FC
Lok Leipzig hat das Traditionsduell gegen den Chemnitzer FC am Dienstagabend verloren. Die Leipziger mussten sich am Ende zuhause mit 0:2 geschlagen geben. Es war der erwartbar schwere Gegner. Lok erwischte zwar den besseren Start und hatte auch die besseren Chancen, ließ diese aber ungenutzt. Nach der Pause wurde die Partie offener, ehe Chemnitz in der Schlussviertelstunde eiskalt zuschlug: Erst traf Berlinski nach 77 Minuten zur Führung, nur vier Minuten später erhöhte Baumgart zum 0:2 Endstand.
„Wir waren nicht gefährlich genug, um die Chemnitzer Defensive in Bedrängnis zu bringen“, sagte uns Lok-Trainer Torsten Ziegner nach der Partie. Jetzt heißt es Kopf hoch und Blick nach vorn. Denn am Sonntag steht schon der nächste Kracher an: Da ist der FC Erzgebirge Aue zu Gast im Bruno Plache Stadion. Anpfiff ist um 14 Uhr.
Chemie wartet weiter auf den ersten Saisonsieg
Auch für Chemie Leipzig lief es auswärts bei der zweiten Auswahl vom 1. FC Magdeburg nicht viel besser. Das Spiel fing aus Leutzscher Sicht schon alles andere als gut an. Nach gerade einmal drei Minuten klingelte es im eigenen Kasten und es stand früh 0:1. Kurz nach der Pause hatten die Magdeburger durch einen Elfmeter sogar die große Chance zu erhöhen - doch BSG-Keeper Bergmann konnte einen höheren Rückstand verhindern. Damit bleibt Leipzig mit nur einem Pünktchen nach sechs Spieltagen auf dem letzten Tabellenplatz.
