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Paukenschlag im Oberlausitzer Handball

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Paukenschlag in Cunewalde.  Der HV Oberlausitz  zieht die Notbremse. Als Hauptgründe nennt der Vorstand einen massiven personellen Umbruch sowie die schwierige finanzielle Lage nach dem Hallenbrand. Insgesamt zehn Spieler verlassen den Kader, darunter Leistungsträger wie Brabec und Anys. Um nicht nur auf ausländische Spieler setzen zu müssen, entschied sich der Verein bewusst für den Neustart mit regionaler Identität. In der Verbandsliga will Cunewalde nun den Fokus auf die eigene Jugend und eine stabile wirtschaftliche Konsolidierung legen.