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Meißen und Dresden bei „Jugend forscht“ vorne

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Die Sonderpreise der sächsischen Wirtschaftsministeriums beim Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ gehen nach Meißen und Dresden. Der 16-jährige Martin Lütke-Entrup vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen erforschte, wie die Wirtschaftlichkeit von Systemen zur automatischen Texterkennung durch synthetisch erstellte Trainings-Daten verbessert werden kann. 

Die 14-jährige Hannah Neubert von der Freien Waldorfschule Dresden entwickelte eine intelligente Halterung für Inhalatoren. Sie hilft Menschen mit Asthma Medikamente pünktlich einzunehmen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) erklärte, die Sonderpreise würden gezielt den Pioniergeist junger Menschen würdigen. Denn technologische Durchbrüche entstünden oft dort, wo konventionelle Pfade verlassen werden – und das gehe bereits in der Schule, so Panter.