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  • Jörn Hanitzsch will mit einer Licht-Skulptur-Installation Besucher des Findlingsparks Nochten auf eine phantasievolle Reise schicken. Der Lichtkünstler hat sich einen Namen im In- und Ausland gemacht. Der gebürtige Hoyerswerdaer hat u.a. den Tierpark Cottbus und den Elbauenpark Magdeburg in Szene gesetzt.

Magie der Bilder im Findlingspark Nochten

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Autor: kmk/ts

Der Findlingspark Nochten wird zum Saisonstart in magisches Licht getaucht. Besucher werden vom 14. Bis 29. März mit einem „Frühlingsleuchten“ begrüßt. Die Steinwelt erwacht so aus dem Winterschlaf.  Lichtkünstler Jörn Hanitzsch hat das Licht-Skulpturen-Spektaktel komponiert und aufgebaut. Er wird auch live Regie führen. „Besucher laufen durch verschiedene Bilder hindurch und machen ungewöhnliche Wege durch den Park.“ Der gebürtige Hoyerswerdaer will durch die Magie der Bilder die Phantasie der Gäste anregen. „Lange Leine emotional lassen“, beschreibt er die Wirkung. 

 Karten für das „Frühlingsleuchten“ vom 14. bis 29. März können ab sofort online im Ticketshop des Findlingsparks gekauft werden. Mit der Lichtinstallation wird auch die Saison im Herbst beschlossen.

Weitere Höhepunkte in der kommenden Saison sind Veranstaltungen wie der Pflanzenmarkt, ein Sommerfest und das Herrnhuter Sternenglanz. Für Kinder wurde ein Audioguide in deutscher und polnischer Sprache entwickelt.   

Im vergangenen Jahr streiften rund 50.000 Besucher durch die blühende Steinwelt. 2024 waren es 65.000. Seit Eröffnung im Jahr 2003 kamen über 1,6 Millionen Besucher nach Nochten.

www.findlingspark-nochten.de

Audio:

Lichtkünstler Jörn Hanitzsch