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Linke schlagen wegen teurer Mieten Alarm
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Die Zahl der Wohnungslosen in Dresden ist in den vergangenen drei Jahren drastisch gestiegen. Das geht aus Antworten der Stadtverwaltung auf Anfragen der Linken-Stadtratsfraktion hervor.
Demnach wurden im vergangenen Jahr rund 440 Menschen in Notunterkünften untergebracht, das sind knapp 35 Prozent mehr als noch 2022.
Linken-Fraktionschef André Schollbach führte den Anstieg auf die stark gestiegenen Mieten sowie höhere Kosten für Energie und Lebensmittel zurück. Er forderte die Stadt auf, konsequenter gegen den Mietanstieg vorzugehen.
