Leipzig plant Gedenkwoche zum Jahrestag des Kriegs in der Ukraine
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Kommenden Freitag jährt sich der Beginn des Krieges in der Ukraine. Die Stadt Leipzig plant aus diesem Anlass eine Gedenkwoche, um ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität zu setzen. Eröffnet wird die Woche am Montag mit einem Friedensgebet in der Nikolaikirche. Neben Oberbürgermeister Burkhard Jung wird eine ukrainische Geflüchtete eine Rede halten.
Über die Woche sind Ausstellungen, Filmvorführungen und Diskussionsrunden geplant. Im Mittelpunkt des Gedenkens steht der 24. Februar, der Tag des Kriegsbeginns. Vertreter des Stadtrates, verschiedene Verbände und Vereine wollen vor dem Neuen Rathaus eine Flagge mit einer Friedenstaube hissen.