- Zittau. Im Hintergrund - auf polnischem Gebiet - das Braunkohlekraftwerk Turow
Krisenreaktionsverfahren soll in Neißeregion erprobt werden
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Sieben sächsisch-polnische Projekte werden gefördert. Dafür gibt es insgesamt 14,5 Millionen Euro. Das Geld wird aus dem Programm „Interreg Polen-Sachsen“ bereitgestellt. Unterstützt werden z.B. Vorhaben des Katastrophenschutzes, der Sprachbildung und der handwerklichen Tradition.
Ein Beispiel:
In der Neißeregion soll ein Krisenreaktionsverfahren erprobt werden. Es geht darum, besser auf große Umweltgefahren reagieren zu können. Das Pilotprojekt zur Verstärkung der Einsatzbereitschaft wird vom polnischen Bergrettungsdienst, dem DRK-Kreisverband Zittau und dem Landkreis Görlitz umgesetzt. Dafür gibt es 1,5 Millionen Euro.
