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Königsbrücker Straße: Bohrung für Trafostation

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Auf der Baustelle Königsbrücker Straße wird auch eine neue Trafostation für die Dresdner Straßenbahn gebaut. Am Montag haben dafür zwischen Schwepnitzer Straße und Eschenstraße die ersten Arbeiten begonnen. 

Das sogenannte Gleichrichterunterwerk wird ein riesiger unterirdischer Bau, so groß wie ein kleines Einfamilienhaus. Die Station wandelt Strom aus dem Hochspannungsnetz ins Gleichspannung um und speist die Energie ins Fahrleitungsnetz ein, damit die Straßenbahnen fahren können. Die Baugrube ist so groß wie ein kleines Einfamilienhaus.

Oberirdisch wird ein kleines Einstiegsbauwerk am Fußweg errichtet, etwa 12 Quadratmeter Grundfläche und einen Meter hoch. Eine Treppe führt nach unten. Die Station hat unterirdisch eine Grundfläche von 110 Quadratmetern, ist 26,65 Meter lang, 5,25 Meter breit und im Inneren 4,60 Meter hoch. Die technische Ausrüstung umfasst zwei Transformatoren sowie alle notwendigen Schalteinrichtungen.

Was ist ansonsten bisher an der Königsbrücker Straße passiert?

Seit Baubeginn am 7. September wurden am Albertplatz und an der Antonstraße neue Gleisabschnitte und eine Weiche eingebaut. Gleichzeitig begann der Tiefbau- und Leitungsbau entlang der Straße. Fußwege und Seitenflächen wurden geöffnet, um an den Versorgungsleitungen (Strom, Telekommunikation, Trinkwasser, Gas und Abwasser) zu arbeiten. Am Bischofsweg begannen Vorbereitungen für das Umverlegen einer großen Trinkwasserleitung.

Audio:

Steffen Lohmann von den DVB