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„Kassel Huskies“ weisen Vorwürfe aus Weißwasser als haltlos zurück
Die Kassel Huskies haben die Vorwürfe aus Weißwasser gegen Trainer Todd Woodcroft als haltlos zurückgewiesen. In einer Pressemitteilung heißt es, dass die geschilderte Geste in dieser Form nicht stattgefunden habe. Vielmehr dürfte es sich um eine Fehlinterpretation des Anzeigeerstatters handeln, nachdem dieser wiederholt vergeblich aufgefordert worden war, von der Trainingseinheit der Kassel Huskies keine Videoaufnahmen zu fertigen.
Aus Weißwasser war der Vorwurf erhoben worden, dass der Trainer den Caterer in der Eisarena angeblich bedroht haben soll. Zudem sollen Kasseler Verantwortliche kurz vor dem Spiel die Schiedsrichter in deren Kabine aufgesucht haben.
Auch dieser Vorwurf einer unzulässigen Einflussnahme auf Spieloffizielle entbehre jeder Grundlage, so die Kassel Huskies. Der erfolgte Austausch zwischen Clubs und Offiziellen im Vorfeld von Spielen sei üblich und erfolgte, wie stets, im Rahmen der geltenden Regularien.
„Die Kassel Huskies stehen für Respekt, Fairness und einen verantwortungsvollen Umgang miteinander. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Form von Gewalt oder unsportlichem Verhalten.“
