Heftiger Frontalcrash bei Lohmen
In Lohmen in der Sächsischen Schweiz sind zwei Autos in einer gefährlichen Kurve frontal zusammengestoßen. Weil der Aufprall am Montagnachmittag sehr heftig war, rückte ein Großaufbot von Rettungskräften an.
Laut Polizei stellte sich vor Ort aber glücklicherweise heraus, dass es unter den Insassen nur drei Leichtverletzte gab. Sie wurden medizinisch versorgt. Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste die Stolpener Straße vollständig gesperrt werden.
Neben einem Großaufgebot des Rettungsdienstes, einschließlich Notarzt und Organisatorischem Leiter Rettungsdienst, waren auch die Polizei sowie die Verkehrsunfallforschung der Technischen Universität Dresden vor Ort, um den Unfallhergang zu untersuchen. Die Feuerwehr Lohmen wurde von umliegenden Gemeinden unterstützt. Insgesamt waren knapp 30 Einsatzkräfte im Einsatz, die die Unfallstelle sicherten und die Rettungsmaßnahmen unterstützten. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
