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Gegen den Strom: Erfolgskurs der Oberlausitz-Kliniken

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Während viele Krankenhäuser in Deutschland unter wirtschaftlichem Druck stehen, melden die Oberlausitz-Kliniken steigende Patientenzahlen. Das Unternehmen investierte im vergangenen Jahr mehr als 12 Millionen Euro in Infrastruktur, Medizintechnik und Digitalisierung. Dadurch konnte auch das medizinische Angebot erweitert werden. 

Zu den wichtigsten Projekten gehörten der Ausbau der Kardiologie mit neuen Herzkatheterlaboren, der Start des Oberlausitzer Brustzentrums und die Einführung robotergestützter Operationen mit dem OP-Roboter „Da Vinci“. Außerdem wurden neue Chefärzte und medizinische Teams gewonnen.

Nach der gezielten Weiterentwicklung des Schwerpunktversorgers in Bautzen rückt nun der Standort Bischofswerda stärker in den Fokus. Dort ist unter anderem der Aufbau einer Geriatrie- und Palliativstation geplant. 

Auch für die Beschäftigten gab es Veränderungen: Die Gehälter stiegen im vergangenen Jahr um rund 8,5 Prozent. Insgesamt sehen die Oberlausitz-Kliniken ihre Medizinstrategie 2030 durch die gestiegenen Patientenzahlen bestätigt.
 

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