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Fast 1.800 Straftaten in Sachsen mit Waffen verübt

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In Sachsen sind im vergangenen Halbjahr fast 1.800 Straftaten mit Hieb-, Stich- und Schusswaffen verübt worden. Von den knapp 900 ermittelten Tatverdächtigen war jeder zweite ein Ausländer. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage des Görlitzer AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel hervor. 

Die meisten Taten mit Waffen waren sogenannte Rohheitsdelikte, wie Raub und Körperverletzung, sowie Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Mehr als 800 Fälle wurden angezeigt. In Leipzig ist die Gefahr am größten, Opfer von Waffengewalt zu werden.  Dort wurden fast 350 Straftaten aufgenommen, gefolgt von Dresden mit 290 Taten. Im Landkreis Görlitz waren es mehr als 120, im Kreis Bautzen 95.