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Deshalb steht das Dostojewski-Denkmal jetzt in der Südvorstand

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Ein neu aufgestelltes Denkmal sorgt in der Dresdner Südvorstadt für Aufsehen. Es steht neben der Russisch-Orthodoxen Kirche. 

Es handelt sich um das Dostojewski-Denkmal, das bisher am Landtag stand. Weil am Ostra-Ufer für längere Zeit gebaut wird, musste die Skulptur des russischen Schriftstellers umziehen. Den Übergangsstandort an der Kirche hat das Deutsch-Russische Kulturinstitut vorgeschlagen. Bis 2031 soll Dostojewski dort stehen bleiben. 

Die räumlich beengte Situation auf dem Baufeld hätte ein erhebliches Risiko für Beschädigungen des Denkmals bedeutet, heißt es vom Sächsischen Immobilien- und Baumanagement. 

Fjodor Michailowitsch Dostojewski schrieb neun Romane und zahlreiche Novellen. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden in den 1860er und 1870er Jahren.