Cottbuser OB fordert mehr Spielraum für Videoüberwachung
Zuletzt aktualisiert:
Mehr Spielraum für Kommunen beim Einsatz von Videoüberwachung und bei der Kriminalitätsbekämpfung hat die Cottbuser Sicherheitskonferenz gefordert. Gestern berieten Oberbürgermeister Tobias Schick und Brandenburgs Innenminister Wilke über eine Reform des entsprechenden Gesetzes.
Ziel ist es, Städten den Einsatz intelligenter Videotechnik zu erleichtern, um sogenannte Angsträume schneller zu beseitigen. Neben der digitalen Überwachung standen auch die Prävention von Gewalt an Schulen sowie der Katastrophenschutz auf der Agenda. Schick kündigte einen weiteren Gipfel mit der Landesregierung an. Dort sollen konkrete Lösungen gegen Jugendkriminalität und für eine konsequentere Integrationspolitik erarbeitet werden.
