BTU reagiert auf Übergriffe
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Die BTU Cottbus/Senftenberg hat mit einem Handlungskonzept auf Übergriffe auf ausländische und Diskriminierung von queeren Studenten reagiert. So soll eine Monitoringstelle für derartige Vorfälle eingerichtet werden. Geplant ist außerdem eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei. Verwaltung, Lehre und Studium sollen für Diskriminierungsformen sensibilisiert werden. Das gab die Uni-Leitung bekannt.
Cottbus gilt laut Verfassungsschutz in Brandenburg als Schwerpunkt des Rechtsextremismus.
