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Belastungstest: Wie steht's um die Brücke Budapester Straße?

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Ein Belastungstest soll Klarheit über den Zustand der Brücke Budapester Straße in Dresden bringen. 

Test mit Schwerlastfahrzeugen

In den Nächten vom 10. bis 12. August 2026 fahren vier spezielle Schwerlastfahrzeuge schrittweise über die Brücke. Zahlreiche Sensoren messen, wie sich das Bauwerk unter Belastung verhält. Der dritte Tag dient als Reserve. Die Kosten für den Belastungstest belaufen sich auf rund 900.000 Euro.

Vollsperrung über Nacht

Für die Tests werden die Brücke und die Ammonstraße an den drei Tagen jeweils von 18 bis 6 Uhr voll gesperrt. Das betrifft sowohl die Ammonstraße als auch die Brücke Budapester Straße einschließlich des derzeit noch befahrbaren Bereichs. Die Sperrung gilt für den gesamten Verkehr, also auch für Fußgänger und Radfahrer. Die Busse der DVB werden umgeleitet.

Blick in die Zukunft

Positiver Test: Die Brücke könnte bald schrittweise mit einer Tonnagebegrenzung für PKW, LKW und Busse freigegeben werden.

Negativer Test: Es müssten weitere Stützen angebracht werden oder die Brücke bleibt bis auf Weiteres gesperrt.