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  • AIR UNIQON verbindet den Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ab sofort viermal wöchentlich mit Friedrichshafen in Baden-Württemberg am Bodensee. Im Bild: Thomas Kohr, Leiter Corporate & Business Development der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (3.v.l.), Frank Steckling, Geschäftsführung, AIR UNIQON GmbH (4.v.l.) und Geschäftsführer bei Flugplatzbetriebsgesellschaft Welzow mbh, Hilmar Mißbach, Bürgermeister der Stadt Welzow (5.v.l.), Dirk Stettner, Fraktionsvorsitzende der CDU Berlin (7.v.r.), Jens Warnken, Präsidium IHK Cottbus (6.v.r.), Antonio Diego Cuomo, Pilot Avanti Air (5.v.r.), Frank Rosenberg, Geschäftsführer der AIR UNIQON GmbH (4.v.r.), Detlef Schäfer-Carroll, Geschäftsführung Flughafen Friedrichshafen (3.v.r.), Benedikt Otte, Wirtschaftsförderung Bodensee (2.v.r), Volker Mayer-Lay, Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Bodensee (1.v.r).

Air Uniqon steuert innerdeutsches Streckennetz von Welzow

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Eine junge virtuelle Airline ist in Welzow an der Landesgrenze zu Sachsen gelandet. Air Uniqon hat auf dem Verkehrslandeplatz ihr operative Zentrum eingerichtet. Von Welzow soll das innerdeutsche Streckennetz gesteuert werden. Am Montag nahm Air Uniqon mit Partnern den Linienbetrieb zwischen Berlin und Friedrichshafen  auf. Die Verbindung wird  viermal wöchentlich mit Maschinen vom Typ Bombardier Dash bedient.

In Welzow  werden die Einsätze geplant und  die  Steuerung des Flugbetriebs koordiniert. Dass sich Air Uniqon mit seinem Betriebscenter für Welzow entschieden habe, sei  ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort, freut sich Heike Gensing von der Kreis-Wirtschaftsförderung.  Bürgermeister Himar Mißbach sieht  in der „Landung“ der Airline einen wichtigen Baustein, um den gewerblichen Luftverkehr in Welzow weiter auszubauen und dauerhaft zu etablieren. 

Welzow habe einen Standortvorteil. Auf der Piste können größere Maschinen starten und landen.  Servicetechnik wie Tankanlagen sind vorhanden.    „Diese Kombination schafft besondere wirtschaftliche, aber auch touristische Entwicklungsperspektiven“, ist der Bürgermeister überzeugt.