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Weniger Knöllchen-Einnahmen in Hoyerswerda

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Hoyerswerda hat während der scharfen Corona-Vorschriften im März und April weniger Falschparker zur Kasse gebeten. Das Ordnungsamt war in dieser Zeit vor allem mit der Einhaltung der Verbote beschäftigt. In die Stadtkasse flossen bis fast die Hälfte weniger Einnahmen.

Im März kamen 1.670 Euro ins Stadtsäckel, im April wieder mehr – über 3.000 Euro.  Es wurde auch weniger geblitzt in Hoyerswerda. Im März gab es nur 34 Tempokontrollen. Üblich sind fast 60.  Eingenommen wurden rund 18.000 Euro. Das entspricht 60 Prozent dessen, was im gleichen Zeitraum im vergangenen Jahr in die Kasse floss.

Mehr kontrollieren will das Ordnungsamt in den nächsten Monaten aber nicht.