Weniger Firmeninsolvenzen im Freistaat

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In Sachsen hat es im ersten Halbjahr 253 Anträge auf Firmen-Insolvenz gegeben. Das sind 92 weniger als im ersten Halbjahr 2020 - ein Rückgang um 26,7 Prozent. Das hat das Statistische Landesamt in Kamenz am Dienstag mitgeteilt.

Die Bundesregierung hatte wegen der Corona-Pandemie die Pflicht für Firmen zur Insolvenzanmeldung ausgesetzt. Die Zahl der Privat-Insolvenzen ist dagegen gestiegen.

Im ersten Halbjahr haben 2.098 Verbraucher Insolvenzverfahren gemeldet - ein Plus von 62,1 Prozent oder 804 Verfahren gegenüber dem ersten Halbjahr 2020.