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Stadt will zentrale Verkehrsschule einrichten

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Die Stadt will einen zentralen Ort einrichten, wo Schülern die Verkehrsregeln beigebracht werden. Geplant ist, Räume eines Geschäftshauses an der Konradstraße anzumieten. Der Vertrag würde über mindestens 10 Jahre laufen, mit Option auf Verlängerung von 3x5 Jahren. Die Kosten für Miete und Betriebskostenvorauszahlung belaufen sich laut einem Beschlussantrag auf rund 123.600 Euro im Jahr.

Bislang wurden die Kurse direkt an den Schulen durch die Verkehrswacht angeboten – das zu organisieren werde aber immer schwieriger, so Sozialbürgermeister Ralph Burghart; unter anderem, weil die Schülerzahlen steigen.

Kritik an den Plänen kommt von der AfD. Sie fordert für die Verkehrserziehung eine eigene Sporthalle, die dann auch von Vereinen genutzt werden könnte. Diese Variante wäre besser als sich jahrelang an einen Mietvertrag zu binden.