Sparpläne der Stadt werden zum Kahlschlag in der Jugendhilfe

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Die geplanten Kürzungen bei der Chemnitzer Jugendhilfe ziehen immer weitere Kreise. Eine offizielle Stellungnahme der Stadt steht allerdings noch immer aus. Unterdessen laufen die betroffenen Vereine Sturm gegen die Pläne. Diese klingen immer mehr nach einem tatsächlichen Kahlschlag sowohl im sozialen, wie auch im kulturellen Bereich.

So soll auch das traditionsreiche Kulturhaus „Kraftwerk“ geschlossen werden. Auch Streetworker und Integrationshelfer verlieren ihre Jobs, wenn die Pläne so beschlossen werden. Das scheint angesichts des Gegenwinds aus den Stadtratsfraktionen derzeit aber eher unwahrscheinlich.