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Nach Affenlauten: Lok Leipzig muss 3000 Euro zahlen

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Regionalligist Lok Leipzig muss nach dem rassistischen Vorfall Anfang Dezember im Spiel bei Hertha BSC II eine Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro zahlen. Ein Drittel davon könne «für Maßnahmen gegen Rassismus und Rechtsextremismus» verwendet werden, teilte der Club mit und kündigte an, dem Fanprojekt Leipzig dafür 1000 Euro zur Verfügung zu stellen. Das Urteil des Sportgerichts vom Nordostdeutschen Fußball-Verband ist rechtskräftig. Bei dem Regionalliga-Spiel in Berlin war ein Hertha- Spieler mit Affenlauten aus dem Lok-Fanblock beleidigt worden. Zudem hatten Leipziger Anhänger einen Nebeltopf gezündet. 

In einer Mitteilung hat der Verein zu dem Vorfall Stellung bezogen. Darin heißt es:

Der Club ist weiterhin mit den Behörden bemüht, diese wenigen Verursacher, die für den Club keine Fans sind, ausfindig zu machen. Der 1. FC Lok Leipzig tritt weiterhin für Toleranz und Antidiskriminierung ein.