FCE-Boss entschuldigt sich bei Zwickauern

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FCE-Präsident Helge Leonhardt hat sich beim FSV Zwickau entschuldigt. Er schäme sich für die Vorkommnisse beim Derby und möchte sich in aller Form entschuldigen, wird Leonhardt in der Mittwochsausgabe der "Chemnitzer Morgenpost" zitiert. Das sei nicht Erzgebirge Aue.

Vor dem Anpfiff hatten Fans der Veilchen die Zwickauer Mannschaft beim Aussteigen aus dem Bus massiv beleidigt. FSV-Stürmer Lukas Krüger wurde auf der Tribüne angegriffen und verletzt. Außerdem gab es eine Attacke auf Torschütze Johan Gomez. So etwas habe im Fußball und in den Stadien überhaupt nichts zu suchen, stellte Leonhardt klar.

Unterdessen gewährt die Auer Führungsebene Trainer Timo Rost eine Gnadenfrist. Beim Auswärtsspiel am Freitag gegen den TSV 1860 München würden von ihm und der gesamten Mannschaft Leistung und Erfolg gefordert, hieß es. Nach acht Spieltagen in der dritten Liga steht der FC Erzgebirge sieglos auf dem letzten Tabellenplatz.